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Ein Blick auf die kosmischen Geheimnisse und ihre Einflüsse

Entdecken Sie eine exklusive Galerie, die die faszinierenden Facetten vedischer Astrologie und Indiens.

1. Wer ist Ganesha?

Ganesha ist der Sohn von Shiva und Parvati. Er ist leicht zu erkennen, da er einen menschlichen Körper, aber den Kopf eines Elefanten hat. Er gilt als der Gott der Weisheit, der Wissenschaften und der Künste. Sein wichtigster Beiname ist jedoch Vighnaharta – der Beseitiger von Hindernissen.

2. Sein Aussehen und die Symbolik

Jedes Detail an Ganesha hat eine tiefe spirituelle Bedeutung. Hier ist eine Aufschlüsselung:

  • Der Elefantenkopf: Er symbolisiert höchste Intelligenz und Weisheit. Der Elefant ist ein starkes Tier, das sich seinen Weg durch den dichten Dschungel bahnt – so wie Ganesha Wege für seine Gläubigen freimacht.
  • Die großen Ohren: Sie stehen dafür, dass ein Weiser immer ein guter Zuhörer sein muss. Er hört die Gebete der Menschen genau.
  • Der große Bauch: Dieser symbolisiert, dass Ganesha alle Erfahrungen des Lebens – sowohl die guten als auch die schlechten – „verdauen“ und akzeptieren kann.
  • Der abgebrochene Stoßzahn: Ganesha wird oft nur mit einem ganzen Stoßzahn dargestellt. Die Legende besagt, er habe den anderen abgebrochen, um ihn als Schreibgriffel zu benutzen, als er das riesige Epos Mahabharata niederschrieb. Das steht für Opferbereitschaft für das Wissen.
  • Das Reittier (Die Maus): Ganesha reitet oft auf einer kleinen Maus (oder Ratte). Die Maus symbolisiert das menschliche Ego, Begierden oder Unruhe. Dass der schwere Ganesha auf der kleinen Maus reitet, bedeutet, dass er sein Ego und seine Begierden vollkommen unter Kontrolle hat.
3. Wann wird er verehrt?

Ganesha ist der Gott des Neuanfangs.

  • Im Hinduismus wird fast jedes Ritual und jedes Gebet mit einer Anrufung Ganeshas begonnen.
  • Menschen beten zu ihm, wenn sie ein neues Geschäft eröffnen, ein Haus bauen, eine Reise antreten oder eine Prüfung schreiben.
  • Er soll sicherstellen, dass das Vorhaben ohne Hindernisse gelingt.
4. Die Kurzfassung seiner Geschichte (Warum der Elefantenkopf?)

Es gibt verschiedene Legenden, aber die bekannteste geht so:

Die Göttin Parvati formte Ganesha aus Lehm und erweckte ihn zum Leben, um ihre Tür zu bewachen, während sie badete. Als ihr Ehemann Shiva nach Hause kam, kannte Ganesha ihn nicht und verweigerte ihm den Zutritt. In einem Wutanfall schlug Shiva dem Jungen den Kopf ab.

Als Parvati dies sah, war sie untröstlich. Um sie zu beruhigen und den Jungen zu retten, versprach Shiva, ihm den Kopf des ersten Lebewesens aufzusetzen, das ihm begegnete (und das gen Norden schlief). Dies war ein Elefant. So wurde Ganesha wiederbelebt und von Shiva zum Anführer seiner Scharen ernannt.

Die Geschichte dahinter

Das Taj Mahal wurde im 17. Jahrhundert vom Mogulherrscher Shah Jahan als Grabmal für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbaut, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Es gilt bis heute als das ultimative Symbol ewiger Liebe. Der Dichter Rabindranath Tagore beschrieb es einmal treffend als „eine Träne auf der Wange der Zeit“.

Achte auf die Menschen auf dem Vorplatz. Sie wirken winzig klein im Vergleich zu dem gewaltigen Torbogen (Iwan) des Taj Mahals im Hintergrund. Das gibt einem erst das richtige Gefühl dafür, wie monumental das Grabmal eigentlich ist (die zentrale Kuppel ist ca. 73 Meter hoch!).